facebooktwitter

Für Dich da

...ist unsere Redakteurin Hannah Kleffmann

Feedback oder Korrekturen zu BLITZ! Online? Schreib Hannah einfach eine Nachricht.

Video der Woche

You need to a flashplayer enabled browser to view this YouTube video

Wer ist online?

Aktuell sind 2 Gäste und keine Mitglieder online

Werbung

07. Februar 2012

Le Parcour geht überall

Geschrieben von Laurens Elm

Parkour kann überall ausgeübt werden. Egal ob in der U-Bahn, im Park, in der Schule oder im Büro: Die Ausübung der Trendsport-Art ist überall möglich. Doch was ist Parkour eigentlich?

Schnell und sicher von A nach B

Bei Parkour geht es nicht darum, andere zu beeindrucken. Obwohl man manchmal meinen könnte, manchen Jugendlichen geht es ausschließlich darum. Im Gegensatz zum Freerunning wird hier auf spektakuläre Saltos, akrobatische Elemente und Wettbewerbe verzichtet. Der Sinn von Parkour besteht darin, dass der Traceur (der Parkour-Sportler) so schnell, sicher und effizient wie möglich von A nach B gelangt. Dabei muss er alle selbst gewählten Hindernisse überwinden,  darf sie aber nicht verändern, beim Parkour müssen die Hindernisse so verlassen werden wie sie aufgefunden wurden.

Der Ursprung kommt aus Frankreich

Begründet wurde Parkour vor 30 Jahren von dem Franzosen David Belle. In den Wäldern Nordfrankreichs erlernte er die Méthode naturelle von seinem Vater, einem ehemaligen Vietnamsoldaten. Nach einem Umzug in einen Pariser Vorort, übertrug er das Gelernte auf die örtlichen Voraussetzungen, den Landschaften aus Stahl und Beton.

Ein gewisses Verletzungsrisiko, so wie bei anderen Sportarten besteht natürlich, aber: „Parkour ist nur so gefährlich, wie man es sich selbst macht.“ Der Traceur muss sich bewusst sein was er macht und seine eigenen Grenzen kennen.

Lust auf Parkour?

An der Uni Stuttgart wird jeden Monat ein Einführungsworkshop in die Welt des Parkours angeboten. Weitere Infos findest du unter http://www.parkour-stuttgart.de


Foto: Ja-hatten/Wikimedia

top